Generische Normen und Standards nach ISO, EN, DIN & Co. stiften aus Sicht ihrer Zielgruppen oftmals nur begrenzten Nutzen. Sie werden meist generisch entwickelt, um über viele Branchen hinweg die Minimalanforderungen zu erfüllen und somit generisch anwendbar zu sein. Diese Vorgehensweise lässt bewusst Lücken in Bezug auf Branchen und/oder Funktionen zu, welche auch in individuellen Einfrührungsprojekten durch den Anwender nicht immer zielgerichtet geschlossen werden können. Dies führt aus der Sicht vieler Unternehmen zu einem deutlichen Nutzenabstrich bis hin zur Ablehnung einer Zertifizierung.

Darüber hinaus werden generische Normen bis dato kaum in den Kontext einer digitalen, innovativen Arbeitsumgebung gestellt. Dadurch bleibt die direkte operative Anwendbarkeit (Theorie-Praxis-Transformation und direkte Katalyse) im Tagesgeschäft eingeschränkt.

EUODI hat sich zur Aufgabe gemacht diese Lücken zu schließen und Best Practices sowohl in den Kontext individueller Branchen zu stellen als auch die digitale Umsetzbarkeit von Unternehmensstrategien, Strukturen, Prozessen und Führungsaufgaben dabei in den Vordergrund zu stellen.